My new buddy!

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Vorwort

Es kommen tagtäglich technische Neuheiten auf den Markt. Bei vielen von ihnen bin nicht von von Anfang an begeistert bzw. betrachte ich viele von ihnen als „Schnickschnack, den die Welt nicht braucht“. Allerdings ist es im Anschluss oft so, dass ich mit der Zeit gedanklich doch damit spiele sie mal selbst auszutesten.

Nun… während ich hier sitze und diese Zeilen tippe, wird für mich Staub gesaugt. 🙂 Wie das funktionieren soll?

Darf ich euch No-No vorstellen?

Kennt ihr noch No-No bei den Teletubbies? No-No war dort der Staubsauger, der immer aufgeräumt und sauber gemacht hat. ^^ Durch die Amazon Herbst Angebote ist jetzt auch ein Staubsauger-Roboter namens No-No bei uns eingezogen. 🙂

Okay, eigentlich heißt er Deebot Slim2* und ist aus dem Hause Ecovacs. Man kann ihn für stolze 228,95EUR bei sich einziehen lassen. Durch die Amazon Herbst Angebote hat er jedoch „nur noch“ 169,00EUR gekostet. Es gibt ihn einmal mit und ohne App-Steuerung – ich habe mich natürlich für die Variante mit App-Steuerung entschieden (für eine nähere Erläuterung bitte auf das jeweilige Bild klicken).

Neben Staubsaugen kann der Deebot Slim2 aka No-No dankt des Wischaufsatzes auch den Boden wischen. Ob ich diese Funktion jemals ausprobieren werde, bezweifle ich, da die Wischfunktion mich in vielerlei Hinsicht nicht überzeugen kann.

Mein kleiner Bruchpilot.

No-No kam schnell und gut verpackt bei uns zu Hause an. Nach dem Auspacken ließ sich die Inbetriebnahme jedoch noch ca. 4 Stunden auf sich warten, da man ihn vor der ersten Benutzung für ca. 4 Stunden voll aufladen soll. Dementsprechend hieß es erstmal Tee trinken und abwarten.

Die Wartezeit kann man natürlich dafür nutzen, alles aus dem Weg zu räumen, was wir normaler Weise beim Staubsaugen mal eben zur Seite schieben würden (z.B. Stühle).

Als die 4 Stunden endlich rum waren, konnten wir No-No auf die Wohnung los lassen. Nach dem Betätigen der Auto-Taste (über die App oder auch über die Fernbedienung) fuhr No-No aus seiner Ladestation und legte los.

Nun ja… er versuchte seine optimale Bahn zu in der Wohnung zu finden. Die Betonung liegt hierbei auf versuchte. No-No scheint recht orientierungslos seine Aufgabe in Angriff zu nehmen, da er auch öfter mehrmals die gleiche Bahn fährt, anstatt die Bahn daneben abzuarbeiten, sodass man ab und zu ein bisschen nachhelfen musste. Man kann ihn natürlich auch einfach machen lassen, dann dauert es eben ein bisschen länger. 😉

Des Weiteren ist No-No ein kleiner Bruchpilot, da es ihm scheinbar des öfteren schwer fällt, Hindernisse zu erkennen, sodass er öfter mal dagegen fährt. Zum Glück rauscht No-No nicht mit Höchstgeschwindigkeit durch die Wohnung, sodass die Möbel keine Spuren vom kleinen Bruchpilot erleiden. ^^

Abgesehen von den beiden kleinen Macken, die No-No bis jetzt an den Tag gelegt hat, erledigt er seine Aufgaben so gut er kann. Die Saugleistung ist dabei erstaunlich gut, sodass wirklich alles vom Boden aufgesaugt wird. Teppichböden mag er allerdings so ganz und gar nicht, da er sich hier oft aufhängt und versucht sich selbst zu befreien – oder man muss ihn kurz retten und ihn vom Teppich befreien. Daher ist es ratsam, den Teppich entweder einzurollen oder die Ränder umzuschlagen (so mache ich das), damit dies als Hindernis erkannt wird.

Ist No-No die Lösung des zeitlichen Problems?

Um die Frage, ob No-No ein Ersatz für das Staubsaugen im allgemeinen ist, sofort zu beantworten: Nein!

Dazu muss ich allerdings auch sagen, dass man für rund 200EUR kein technisches Wunder erwarten kann. Dafür muss man schon einiges mehr auf den Tisch legen (z.B. für den Roboter von Dyson für knapp 1.000EUR!!!).

Auch wenn No-No recht orientierungslos seine Bahnen zieht, findet er mit viel Zeit dennoch seinen Weg durch die Wohnung und saugt alles auf. Auch vom Lärmfaktor her sieht es so aus, dass ich No-No durch die Wohnung flitzen lassen kann, auch wenn mein ❤ Mann noch am schlafen ist. (Wenn ich mit dem Dyson durch die Wohnung flitzen würde, würde mein ❤ Mann aus dem Bett fallen und mich fragen, ob ich noch alle Tassen im Schrank hätte. ^^)

Ein weiterer Pluspunkt ist, gute Vorbereitung vorausgesetzt, dass man No-No’s Aufgaben planen kann, sodass er bereits am Staubsaugen ist bzw. evtl. auch schon fertig ist, wenn man nach Hause kommt. Warum „gute Vorbereitung vorausgesetzt“? Die Antwort darauf findet ihr weiter oben: Stühle, Teppich, etc.

Das herkömmliche manuelle Staubsaugen kann man damit allerdings absolut nicht ersetzen. Aber wer hat schon Lust (und Zeit) jeden zweiten Tag die Wohnung zu saugen? Das überlasse ich jetzt unter der Woche No-No, sodass ich nur noch am Wochenende einmal durch die Wohnung flitzen muss. 🙂

ACHTUNG: 
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