19 Wochen…

… sind vergangen seit mein letzter Blogpost online gegangen ist.

Was bisher geschah…

In den 19 Wochen ist irgendwie viel passiert und gleichzeitig auch nichts. Die Zeit raste irgendwie nur so an mir vorbei. Plötzlich war mein Geburtstag da… dann war plötzlich Weihnachten da… und auf einmal stand Silvester vor der Tür und damit gehörte das Jahr 2016 auch der Vergangenheit an. Auch die ersten beiden Wochen im neuen Jahr rasten in Lichtgeschwindigkeit an mir vorbei, sodass der Januar auch schon wieder fast rum ist…

In den vergangenen 19 Wochen haben wir auch die Esszimmerstühle sowie den Esstisch bestellt und sogar weit vor Weihnachten geliefert bekommen. 🙂 (An dieser Stelle kann ich Finke echt nur empfehlen!!!)

Zum Ende des 3. Quartals 2016 habe ich meinen Zweitjob an den Nagel gehangen, weil es doch ein bisschen zu viel wurde. Ein bisschen zu viel Arbeit und einfach viel zu wenig Zeit für mich.
Manchmal sollte man gewisse Punkte in seinem Leben überdenken… darüber nachdenken, was einem wichtig bzw. wichtiger ist… besonders dann, wenn man selber einsieht, dass man nicht mehr so ist wie man vorher war. Und genau diesen Punkt habe ich erreicht. Ich war nur noch gestresst und gereizt… ich stand gefühlt unter Dauerstrom… ich war einfach nur noch genervt… kurz gesagt: ich war nicht mehr ich!

Anschließend habe ich mir vorgenommen, mich mehr auf mein Fernstudium zu konzentrieren. Nachdem ich also länger keine Einsendearbeit mehr geschrieben habe, setzte ich mich hin und verschickte meine 4. Einsendearbeit. Diese war auch ein voller Erfolg, jedoch blieb die Motivation irgendwie aus. Und seitdem blieben auch weitere Einsendearbeiten aus…

Wie geht es nun weiter?

Man könnte sagen: „Neues Jahr, neues Glück!“ – ich möchte versuchen mein Fernstudium wieder vernünftig aufzunehmen, ich möchte versuchen öfter bzw. regelmäßiger zu bloggen, ich möchte… ich möchte… ich möchte… Allerdings halte ich ehrlich gesagt absolut nichts von guten Vorsätzen.

Ich habe die letzten Wochen viel nachgedacht… was möchte ich anders machen… wo möchte ich hin… was möchte ich verändern… möchte ich überhaupt irgendetwas verändern?

Natürlich habe ich dabei viel über mein Fernstudium nachgedacht, schließlich ist der Spaß nicht gerade günstig… nach langem hin und her bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass ich mein Fernstudium abbrechen werde. Ja! Die Entscheidung steht nun fest. Es bringt mich irgendwie nicht weiter. Es bringt mich irgendwie nicht dort hin, wo ich hin möchte. Es bringt mir irgendwie nichts.

Manchmal ist es eben besser sich einzugestehen, dass man eine Fehlentscheidung getroffen hat anstatt zu versuchen, sich krampfhaft daran festzuhalten und sich damit zu stressen.

Das Problem bei dem Fernstudium zum Social Media Manager ist einfach: wurde ein Lehrbuch fertig geschrieben, ist der Inhalt darin schon wieder so veraltet, dass man damit nicht viel anfangen kann. Das Internet ist für ein Fernstudium viel zu schnelllebig. Heute ist Facebook in und morgen schon wieder out… oder so ähnlich.

Also: Bye bye Social Media Manager!

Was passiert mit dem Blog?

Um ehrlich zu sein, kann ich darauf noch keine 100%-ige Antwort geben. Manchmal vermisse ich es wirklich so wie „früher“ zu schreiben. Gleichzeitig muss ich mir natürlich eingestehen, dass die Blogger Welt, so wie ich sie kannte, verändert hat. Natürlich ist Veränderung gut und auch notwendig…

Allerdings werde ich nie so sein können wie die großen Beauty-, Fashion-, Fitness- und Lifestyle-Blogger. Ich werde mich nie mit ihnen messen können, weil ich einfach nicht wie sie sein kann. Ich werde keine Hochglanzmagazin-ähnliche-Fotos haben (können)… ich werde keine Hochglanzmagazin-ähnliche-Texte schreiben (können)… ich werde (höchstwahrscheinlich auch) nie so eine unheimlich große Fanbase aufbauen (können wie sie)…

Ich habe versucht hashtagTani so allgemein wie möglich zu halten… die Inhalte so zu präsentieren, wie die Öffentlichkeit sie (vermutlich) sehen möchte… die Texte so zu schreiben als ob ich sie für ein Magazin schreiben würde… aber das war alles, verglichen mit meinem alten Blog, irgendwie ziemlich unpersönlich… irgendwie nicht Tani… irgendwie nicht ich! Und dabei ist und bleibt hashtagTani ein persönlicher Blog und verdient dadurch auch ein bisschen mehr von meiner Persönlichkeit… eine Art Handschrift von mir…

Und genau damit fange ich an. Da ich persönlich die meisten Blogs entweder über Instagram oder Facebook Gruppen folge und lese (wobei Instagram bei mir stärker ausgeprägt ist), werde ich mich von den Medien wie Pinterest, Google+, Twitter sowie auch von der Facebook Seite zum Blog verabschieden.

Auch wenn es zukünftig mit Sicherheit wieder Phasen geben wird, wo ich einfach nichts schreibe, weil ich nicht sonderlich viel zu erzählen habe bzw. euch nicht mit langweiligem Content „belästigen“ möchte, wird es jedoch wie gewohnt auf Instagram weiter gehen. 😉

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