Die Dauerbaustelle.

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Vorwort
Es ist hier in letzter Zeit zugegebenermaßen sehr ruhig geworden. Dies liegt zum Großteil daran, dass ich mich in den letzten Wochen sehr viel mit einem neuen Projekt beschäftigt habe, welches ich nächstes Jahr in Angriff nehmen möchte. 🙂 Dazu aber in ferner Zukunft mehr. 🙂

Was bisher geschah…
Wie einige von euch wissen, mache ich sehr viel: Vollzeit- und Zweitjob, Fernstudium und Blog… Dinge, die sehr viel Zeit beanspruchen. Hinzu kommen natürlich noch Sachen wie Hobbies, Freunde und das eigentliche Privatleben. Denn ein Leben ohne Privatleben ist kein erfülltes Leben! 😉

Ja, es ist manchmal ein bisschen viel und manchmal auch ein bisschen zu viel! Also habe ich meine Prioritäten neu durchdacht und mir zwischendurch immer mal wieder ein komplett freies Wochenende eingeplant, an dem ich tun und lassen kann, wonach mir ist. 🙂 Wer mir auf Instagram folgt, wird dies wahrscheinlich schon bemerkt haben. 😉

Die Dauerbaustelle
Wer bereits aus- oder umgezogen ist, der weiß wovon ich nun spreche. ^^ Die Wohnung erreicht gefühlt nie den Zustand, in dem man sagen kann, dass sie zu 100% fertig ist. Es fehlt immer hier und da irgendetwas. Und sei dieses „irgendetwas“ noch so winzig, stellt es sich hinterher meist als ein kleines Detail heraus, welches das Gesamtbild „komplett“ macht.

Und so geht es uns mit unserer Wohnung. Wir wohnen nun gut seit fast einem Jahr hier, wobei wir eine lange Zeit auf unsere geliebte Küche und die Hälfte des Wohnzimmers warten durften, und der Ist-Zustand ist vielleicht zu 75% erfüllt. ^^

Natürlich kam zwischendurch mal neue Dekoration dazu… die eine oder andere Kleinigkeit wurde auch zwischendurch ausgetauscht bzw. optimiert und dennoch sind wir bei 75% Ist-Zustand geblieben.

Einzig der Essbereich ist mir ein Dorn im Auge. Den Esstisch haben wir damals aus meiner Junggesellinnen-Bude mitgenommen. Dort passte er perfekt zum Rest der Wohnung, aber jetzt in der gemeinsamen Wohnung nicht mehr. Dann sind da natürlich noch diese Stühle, die zwar zum Tisch passen aber nicht zum Rest der Wohnung.

Darüber hinaus ist da noch diese große weiße leere Wand, an der ich jeden Tag gefühlt 1000x vorbei laufe und mir die Frage stelle, was man damit machen könnte. Die Wand weiß lassen? Die Wand streichen und damit Farbakzente setzen? Ein Spiegelwand daraus zaubern?

Außerdem ist da noch die gegenüberliegende Wand, die auch so trostlos ausschaut! Und der Eingangsbereich, der irgendwie auch so trostlos und unbewohnt ausschaut…

Beende, was du angefangen hast.
Es wird Zeit die letzten 25% in Angriff zu nehmen! Die Dinge müssen endlich erledigt werden, damit ich diese offenen Punkte aus meinem Kopf streichen kann. 🙂

Also ging es an meinem freien Wochenende einige Kilometer weiter weg zum Einrichtungshaus Finke! 🙂 Ich finde es ja grundsätzlich immer sehr inspirierend durch Möbelhäuser zu laufen, die man noch nie zuvor besucht hat. 🙂

Aufgrund der Vielfalt der Boutique im Erdgeschoss verbrachten wir fast eine ganze Stunde dort, bis wir es endlich ins 1. Obergeschoss zum Ess- und Speisesaal Bereich geschafft haben. 🙂

Nachdem wir uns bereits auf den einen oder anderen Stuhl gesetzt haben, wurden wir freundlich von einem Verkäufer angesprochen, ob er uns denn behilflich sein könnte. Eigentlich wollten wir uns nur umschauen, aber warum eigentlich nicht!?!

Es ist wie mit der Liebe – der Funke muss da sein!
Mein Mann schilderte dem Verkäufer unser Anliegen sowie unsere Anforderungen an den neuen Esstisch, woraufhin er uns auch zu einem potentiell neuen Esstisch führte. Der Funke sprang meinerseits nicht über. Also führte er uns zu einem anderen Esstisch…

Und da stand er! Unser Tisch! Der Funke war da! Aber der Preis hinderte uns ein wenig an unserer Freude.
Aber Moment… es gab doch diese Aktion mit „200EUR geschenkt“!!! Natürlich war diese Aktion an Bedingungen geknüpft! Unser Verkäufer erklärte uns jedoch, dass der Hersteller all seine Produkte aus sämtlichen Rabatt Aktionen des Möbelhauses heraushält. Jedoch würde er schauen, was sich preislich machen lässt… 3 bis 5% Preisnachlass wäre im Normalfall immer drin…

Die Zurückhaltung.
Aufgrund des Preises waren wir noch nicht Feuer und Flamme, so bedankten wir uns für seine Zeit, ließen uns seine Visitenkarte geben und verabschiedeten uns nicht nur von ihm, sondern auch vom Einrichtungshaus Finke.

Anschließend ging es rüber zum Carré – quasi das „junge Wohnen“ von Finke. 🙂 Hier liefen wir oben recht schnell durch, da uns nichts ins Auge gesprungen ist. Unten allerdings hielten wir uns recht lange in der Deko-Abteilung auf… da war dieser Panther*, mit dem wir schon länger geliebäugelt haben… der war endlich mal reduziert! 🙂 Kaufen oder nicht kaufen? ^^

Nach langem Hin und Her verließen wir auch das Carré ohne etwas gekauft zu haben… jedoch ging mir der Esstisch auf dem Heimweg nicht mehr aus dem Kopf…

– to be continued –

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